✨ Mele Kalikimaka ✨ von Lisa Biritz

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Weihnachten am Palmenstrand – dieser paradiesischen Traum erfüllt sich für unsere Autorin Lisa Biritz. Weil sie mit ihrer Familie auf Hawaii lebt und dort das Aloha-Haus, ein Zentrum zur Begegnung mit freien Delfinen und Walen betreibt (www.lisarainbow.com), ist sie zu Weihnachten in der Sonne – so wie 20 Prozent aller Europäer, die über die Festtage in wärmere Gefilde verreisen und lieber in den Wellen planschen als Wollsocken zu kaufen.

 

Ganz ehrlich: Weiße Weihnachten fehlen mir überhaupt nicht. Das kenne ich von früher zur Genüge. Wenn die Kinder Sehnsucht nach Schnee haben, fahren wir einfach auf den Mauna Kea, den höchsten Berg der Welt (vom Meeresgrund gemessen). Höher als der Mount Everest steigt der Mauna Kea (hawaiianisch für Weißer Berg) über 9 000 Meter empor, ein erloschener Vulkan, und im Winter gibt es auf ihm eben auch Schnee.

 

Weihnachten verbringen wir aber meistens am Strand mit den Delfinen und mit Freunden.

 

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Im Sinne des Aloha-Spirits schließt Weihnachten die gesamte ohana – nicht nur die Familie und die Verwandten, sondern auch Freunde – mit ein. Und so ist Weihnachten hier eine gesellige Angelegenheit: Alle sind zur gemeinsamen Weihnachtsparty eingeladen, jeder bringt etwas zu essen und trinken mit. Meistens spielen ein paar von uns Ukulele und singen Lieder. Die Kleidung ist leger … einfach bunte Strandkleidung.

Dabei ist der Spirit von Weihnachten – Frieden und Nächstenliebe – sehr präsent.

 

»Mele Kalikimaka is the thing to say, on a bright Hawaiian Christmas Day. That’s the island greeting that we send to you, from the land where palm trees sway.« – »Mele Kalikimaka ist das, was man an einem hellen hawaiianischen Weihnachtstag sagt. Das ist der Inselgruß, den wir dir schicken, aus dem Land, in dem sich die Palmen wiegen.«

 

 

Aber der ist sowieso das ganze Jahr über da, denn das ist es, was der Aloha-Spirit von Hawaii bedeutet.

 

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Die Vorweihnachtszeit ist hier ebenso präsent wie in Europa: Überall hängen Weihnachtsschmuck und -lichter – aber eben nicht an Tannenbäumen, sondern an tropischen Bäumen und Palmen. Es gibt vereinzelt auch ein paar richtige Nadelbäume, die entweder vom amerikanischen Festland eingeflogen oder auf den hawaiianischen Bergen geschlagen wurden. Mir gefallen aber auch die künstlichen Tannenbäume, die eigentlich kaum noch von einem richtigen Tannenbaum zu unterscheiden und umweltfreundlicher sind; nach Weihnachten werden sie einfach wieder bis zum nächsten Jahr verstaut.

 

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Mele Kalikimaka heißt »frohe Weihnachten« auf Hawaiianisch

Schon Bing Crosby hat Weihnachten in Hawaiiso besungen! Hier der Weihnachtsklassiker auf YouTube:

Mele Kalikimaka or Merry Christmas From Hawaii | 2011 from Jim Albritton on Vimeo.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen aus Hawaii: »Aloha und Mele Kalikimaka!«

Lisa Biritz

 

 

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Über die Autorin

Lisa PorträtLisa Biritz wurde 1968 in Amsterdam geboren und wuchs mehrsprachig in Europa und den USA auf. Schon früh verstand sie sich als Brücken-Bauerin verschiedenster Kulturen und einer neuen Zeit. Sie studierte Journalismus in Boston und geht seit ihrem 18. Lebensjahr auf einem spirituellen lernenden und heilenden Pfad. Frau Biritz ist in der Begleitung von Menschen beim Schwimmen mit frei lebenden Delphinen ausgebildet und zusätzlich darin schamanisch initiiert. Im Weiteren ist sie eine Gelehrte in Aufstellungen, Shiatsu und Reiki. >>Homepage

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