Manchmal ist schlichtweg kein Platz zum Ausrollen einer Yogamatte.
Stefanie Arend zeigt, wie sich mit ein wenig Improvisation die bekannten
und vertrauten Yogaübungen aus der alltäglichen Praxis dennoch
ausführen lassen. Als Hilfsmittel dienen dazu Dinge, die wahrscheinlich
in jedem Haushalt beziehungsweise Hotelzimmer zu finden sind:
Couch oder Stuhl, Tisch, Türklinke, Türrahmen, Handtuchhalter oder
der Gürtel eines Bademantels. Man benötigt für diese Übungspraxis
also weder eine Yogamatte noch Blöcke, Yogagurte oder Rollen und
kann somit immer und überall loslegen. Die Übungen sind leicht auszuführen
und helfen nach einem erlebnisreichen Tag dabei, den Körper
wieder ins Lot zu bringen oder wieder in Kontakt mit sich selbst zu
kommen. Es muss nicht immer eine anderthalbstündige Praxis sein –
man kann seinem Körper und sich selbst auch einfach zwischendurch
für ein paar Minuten etwas Gutes tun.