Ursprünglich begann die Medizin als spiritueller Akt...
...Ein Priester half dem Erkrankten durch Gespräch, Gebet, Zeremonie. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich im Westen eine Medizin, die immer unabhängiger von Spiritualität wurde. Zugleich erkennt die Wissenschaft heute, dass Spiritualität nach wie vor eine sehr wichtige Rolle für Gesundheit spielt. Ernsthaft erkrankte Menschen haben spirituelle Bedürfnisse.
Die Autoren zeigen auf, warum es Zeit wird, dass zusammenwirkt, was sich einst trennte – nachdem es ursprünglich eins gewesen war. Nicht, um wieder ein Weg zu werden. Sondern nun als zwei eigenständige Wege, aufeinander bezogen, sich wechselweise vereinend, kreuzend und nebeneinander her laufend. Jeder für sich, eigenständig und gleichwohl aufeinanderbezogen. Denn Heilung hat immer mit dem ganzen Menschen zu tun, mit Körper, Geist und Seele.