Körperfühlen bei Tieren

Körperfühlen bei Tieren

Krankheiten und Schmerzen erkennen und behandeln

Bestell-Nr. 1285
ISBN-13: 978-3-8434-1285-8
136 Seiten, broschiert, farbig, mit Abbildungen
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Beschreibung

Wenn es unserem Haustier nicht gut geht, stellen wir uns schnell Fragen wie: Ist es ernsthaft krank oder nur verstimmt? Wie können wir ihm helfen? Was fehlt ihm genau? Muss ein Tierarzt zurate gezogen werden, oder braucht unser Liebling nur ein wenig Ruhe?
Tierkommunikation, insbesondere der sogenannte Körperscan, macht es uns möglich, uns in den Körper eines Tieres einzufühlen. Auf diese Weise können wir Blockaden erspüren, sein Befinden ergründen und dementsprechend handeln. Anhand von Übungen, Meditationen und Praxisbeispielen erklärt uns die erfahrene Tiertherapeutin Beate Seebauer, wie Körperfühlen funktioniert. Dann können wir die Methode auch selbst praktizieren. Schließlich wünschen wir unseren tierischen Freunden nur eines: dass sie sich rundum wohlfühlen.

Leseprobe

Informationen zum Autor

Beate Seebauer

Beate Seebauer

Beate Seebauer ist ausgebildete Heilpraktikerin, Tierheilpraktikerin und Tierkommunikatorin. Seitdem sie ihre besondere Fähigkeit zur intensiven nonverbalen Kommunikation mit Tieren entdeckte, unterst ... weiterlesen
Profil und weitere Titel des Autors

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"Die Autorin beschreibt, wie man die Praxis des Körperfühlens bei Tieren, erlernen kann. Sie rät, zuvor zu beginnen mit dem Tier zu kommunizieren, bevor man den Körperscan anwendet. Das stetige üben des Einfühlens und Kommunizierens ist sehr wichtig, denn umso sicherer wird man darin. Als ich kurz im Buch gelesen habe, habe ich es gleich an meinem Hund ausprobiert. Es funktioniert. Wobei ich sagen muss, dass ich seit 18 Jahren Reiki anwende und daher den Körperscan beim Menschen gut kenne. Mein Hund scheint es genossen zu haben, zumindest kuschelte er sich dabei eng an mich. Gut gefallen hat mir die Körpermeditation. Es ist wichtig, dass man sich erst selbst gut spürt, bevor man dies am eigenen Tier oder gar an fremden Tieren ausprobiert und praktiziert. Die Bilder im Buch haben mich sehr angesprochen. Das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich gegliedert. Beate Seebauer rät dazu, gut auf die Wortwahl zu achten, wenn man Tierbesitzern das nahe bringt, was man gefühlt hat. Gerade, wenn es beispielsweise um so bisante Aussagen (Hinweis der Autorin, dass Diagnosen nur Tierärzte und Tierheilpraktiker stellen dürfen), wie einen Tumor geht. Wertvoll fand ich die Aufzählung der Symptome, die einen tierischen Notfall anzeigen und wie man Schmerzzeichen bei Tieren (Hunde, Katzen, Pferde, Meerschweinchen und Kaninchen) erkennt. Gut auch die Zusammenfassung der einzelnen Schritte beim Körperscan, so dass man auf einen Blick sehen kann, wie dieser durchzuführen ist. Ergänzend sind Desweiteren in dem Buch Infos zu finden über einen sogenannten Heilkreis, eine schamanische Heilreise, Tieressenzen, Aurasprays, Bachblüten und den Einsatz von homöopathischen Mitteln. Selbst das hawaiianische Vergebungsritual wird beschrieben, mit dem die Autorin persönlich gute Erfahrungen gemacht hat, um Ängste loszulassen in Bezug auf ihre kranke Hündin. Passend zum Buch gibt es eine CD „Körper fühlen bei Tieren“, die Meditationen enthält. Zudem verweist Beate Seebauer auf ihre CD „Verbindung zu deinem Tier“, welche u.a. eine Herzöffnungsmediation enthält. Ebenfalls berichtet sie, dass ihr Buch „Liebe fühlen“, helfen soll, sich für die Liebe zu öffnen, ein verletztes Herz zu heilen und Vertrauen in das Leben zu erhalten. Ich selbst kenne die 2 CD‘s und das Buch (noch) nicht. Mir schien es dennoch wichtig, dies in meiner Rezension zu erwähnen. Es sind ebenfalls etliche geführte Mediationen in diesem Buch hier zu finden."
555 von 5 Sternen!

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